Martin Buchholz
Was ich noch sagen wollte...
Martin Buchholz kann die Klappe noch immer nicht halten. Er meldet sich mit einem neuen aktuellen Programm zu Wort. „Die Zeit“ schrieb über ihn: „Der böseste und zugleich witzigste Wortwerker der Republik.“ Die „Süddeutsche Zeitung“ meint: „Martin Buchholz dreht mit seinen Sprüchen die Welt um, stellt sie vom Kopf bis auf die Füße. Einfach ein Mann,
eintausend Worte. Klassisches, fieses, hintersinniges politisches Wortkabarett mit Tucholsky- und Brecht-Touch.«
Und der NDR meldet: »Was dieser Mann, der sämtliche Kabarett- und Kleinkunstpreise abgeräumt hat, mit unseren Hirnwindungen und zugleich mit unserem Zwerchfell anstellt, ist hinterhältigste Vergnügung.“
Buchholz‘ unregelmäßig erscheinender Satire-Letter ist nachzulesen unter www.martin-buchholz.de. Zudem ist jetzt auch sein erster Roman auf dem Buchmarkt. Der Titel „Röslein, Röslein, Röslein – tot“. Ein satirischer Krimi, der die üblichen Klischees des Genres sarkastisch auf die Schippe nimmt.